Pech- Kiefer (Pinus rigida)

Die Kiefer wurde bereits im Altertum medizinisch genutzt und das Harz als lokales Mittel bei Geschwüren verwendet.

Bei den Kelten war der Stellenwert der Kiefer vor allem im religiösen Bereich sehr hoch. Ihr wurde Widerstandsfähigkeit und Ausdauer zugesprochen. Einer Legende  zufolge, erlangte Merlin durch eine  Kiefer die Gabe des Hellsehens und die Macht über die Elemente.

Die Pech-Kiefer ist ein immergrüner Baum und kann bis zu 30 Meter erreichen. Die Nadeln stehen in Dreierbündeln und sind 8 bis 12 cm lang.

Ich verwende die Knospen, sie bestehen aus embryonalem Gewebe in voller Entwicklung. Da sind die Lebens- und Wachstumskräfte am höchsten und die Wirkstoffe am aktivsten. Diese werden klein geschnitten und im kaltgepressten Olivenöl eingelegt, so gelangen die Inhaltsstoffe in das Öl und man kann es weiter verarbeiten zu einem Fuß und Venenbalsam. Dieser Balsam wirkt gegen Schweregefühl in den Beinen und Flüssigkeitseinlagerungen. Die Rosskastanientinktur hilft  bei Krampfadern, Durchblutungsstörungen und Venenerkrankungen. Die Füße werden durch die ätherischen Öle gut durchblutet und die Haut wird weich und angenehm.

Fuß und Venenbalsam:

Steinklee und Kiefern Mazerat, Sheabutter, Bienenwachs, Harz und Rosskastanientinktur. Ätherisches Wacholderbeeren-, Zypressen-, Thymian und Pfefferminzöl.

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